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Seit 1957 vergibt der Zentralrat der Juden in Deutschland als höchste Auszeichnung den "Leo-Baeck-Preis".
Der Preis ist eine Ehrung für Menschen, die sich in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Er ist gedacht für Menschen, die sich für das jüdische Leben in diesem Land einsetzen, sich engagieren gegen Rassismus und Antisemitismus und stark machen für den Dialog zwischen Juden und Nicht-Juden.
Wir haben die Festschriften für die Verleihungen des Preises an den ehemaligen SPD-Vorsitzenden Hans-Jochen Vogel (2001), Außenminister Joseph Fischer (2004) und Peter Hommelhoff, Rektor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (2005) gestaltet.